Für Unternehmen

Drei Wege rein. Keiner davon ein Blindflug.

Ihr müsst nicht wissen, was automatisierbar ist, bevor wir reden. Aber ihr solltet wissen, was ihr bekommt, was ich dafür von euch brauche und wo ein Einstieg endet. Genau das steht hier, pro Einstieg dieselben sechs Punkte, damit ihr sie vergleichen könnt.

Was ihr buchen könnt.

Das Erstgespräch ist kostenlos und unverbindlich. Alles darunter ist bezahlte Arbeit; Umfang und Angebot klären wir vorher, damit niemand überrascht wird.

A

Prozessanalyse

Ergebnis

Eine Bestandsaufnahme eurer Abläufe und eine priorisierte Liste dessen, was sich automatisieren lässt, mit Begründung für die Reihenfolge.

Für wen

Ihr spürt, dass zu viel Zeit in Handarbeit geht, könnt aber nicht sagen, wo genau der größte Hebel liegt.

Problem

Ohne Überblick wird automatisiert, was am lautesten ist, nicht das, was am meisten bringt. Danach ist Budget weg und die Ernüchterung da.

Ihr bekommt
  • Ein Prozessinventar: welcher Ablauf, wie oft, wie lange, wer macht ihn, welche Systeme sind beteiligt.
  • Pro Ablauf eine Einschätzung zu Nutzen, Aufwand und Eignung, auch für die Fälle, in denen sich Automatisierung nicht lohnt.
  • Eine begründete Reihenfolge und einen Vorschlag, welcher Ablauf sich als erstes Pilotprojekt eignet.
Ich brauche von euch

Gespräche mit den Leuten, die die Abläufe tatsächlich machen, nicht nur mit der Leitung. Dazu Einblick in die beteiligten Systeme, lesend genügt. Rechnet mit ein bis zwei Stunden je befragter Person.

Wo es endet

Mit der Übergabe der Analyse. Sie enthält keine gebaute Lösung und verpflichtet euch zu nichts Weiterem. Ihr könnt damit auch zu jemand anderem gehen.

B

Pilotprojekt

Ergebnis

Ein einzelner, klar abgegrenzter Ablauf läuft automatisiert, aufgebaut, dokumentiert und an euch übergeben.

Für wen

Ihr habt einen konkreten Ablauf im Kopf und wollt sehen, ob Automatisierung bei euch trägt, bevor ihr größer denkt.

Problem

Große Digitalisierungsvorhaben scheitern selten an der Technik, sondern daran, dass zu viel auf einmal neu wird. Ein Ablauf ist überschaubar genug, um ihn wirklich zu Ende zu bringen.

Ihr bekommt
  • Den laufenden Workflow in eurer eigenen Umgebung, gebaut mit Make.com, n8n oder Power Automate, je nachdem, was zu eurer Infrastruktur passt.
  • Eine Dokumentation, die erklärt, was wann passiert, wo die Übergabepunkte liegen und was zu tun ist, wenn etwas klemmt.
  • Eine Einweisung für die Leute, die damit arbeiten, und für die Person, die das System danach verantwortet.
  • Wo ein Ablauf eine Oberfläche braucht, gehört sie dazu. Ein internes Dashboard oder Eingabeformular ist Teil des Pilotprojekts, keine getrennte Webentwicklung.
Ich brauche von euch

Eine Ansprechperson, die den Ablauf wirklich kennt und erreichbar ist. Zugänge zu den beteiligten Systemen, so eng wie möglich zugeschnitten. Und jemanden, der am Ende entscheidet, ob es so bleiben soll.

Wo es endet

Bei der Übergabe des laufenden Ablaufs. Ein Pilotprojekt umfasst einen Ablauf, nicht die angrenzenden; die kommen, wenn dieser trägt. Was dazugehört und was nicht, steht vorher im Angebot.

C

Betreuung

Ergebnis

Die laufenden Abläufe werden überwacht, Fehler behoben und Anpassungen eingebaut, wenn sich bei euch etwas ändert.

Für wen

Ihr habt laufende Automatisierungen, aber niemanden im Haus dafür. Oder jemanden, der eigentlich etwas anderes tun sollte.

Problem

Automatisierungen altern. Eine Schnittstelle ändert sich, ein Feld heißt anders, jemand benennt einen Ordner um, und der Ablauf läuft still ins Leere, oft wochenlang unbemerkt.

Ihr bekommt
  • Überwachung der laufenden Abläufe inklusive Benachrichtigung, wenn einer stehen bleibt.
  • Fehlerbehebung, wenn sich an den beteiligten Systemen etwas ändert.
  • Anpassungen und Erweiterungen, wenn sich der Ablauf bei euch verändert.
Ich brauche von euch

Eine Meldung, wenn sich bei euch etwas an den beteiligten Systemen ändert. Das ist die häufigste Ursache, und ihr merkt es vor mir. Und einen weiterhin gültigen Zugang.

Wo es endet

Betreuung hält am Laufen und passt an. Ein neuer Ablauf ist kein Betreuungsfall, sondern ein neues Pilotprojekt, sonst wächst der Umfang unbemerkt und niemand weiß mehr, was vereinbart war.

Die Fragen, die vor der Unterschrift kommen.

Diese acht klärt fast jedes Unternehmen mit mir, meistens erst spät. Hier stehen sie vorher, damit ihr das Erstgespräch für eure eigenen Fragen nutzen könnt.

Welche Zugriffe brauchst du auf unsere Systeme?

So wenige wie möglich, und lieber ein eigener Zugang als einer, der jemandem gehört. Für eine Analyse genügt fast immer Leserecht. Für ein Pilotprojekt braucht der Ablauf Schreibrecht auf genau die Stellen, an denen er arbeitet, nicht auf das ganze System. Welche das sind, halten wir vor dem Start schriftlich fest, damit ihr sie hinterher gezielt wieder entziehen könnt.

Was passiert mit sensiblen Daten?

Der Grundsatz: Daten bleiben da, wo sie hingehören, und werden nur angefasst, wo der Ablauf sie wirklich braucht. Wo ein KI-Modell beteiligt ist, ist die Plan-Wahl kein Detail, bei den Endkunden-Tarifen von OpenAI und Anthropic entscheidet eine Einstellung darüber, ob Inhalte ins Modelltraining fließen, bei den Geschäftstarifen ist das ausgeschlossen. Was für euren Fall gilt und ob eine Auftragsverarbeitungsvereinbarung nötig ist, klären wir vor dem ersten Datenfluss, nicht danach. Eine datenschutzrechtliche Prüfung eures Hauses ersetzt das nicht.

Welche Aktionen dürfen nicht ohne Freigabe laufen?

Alles, was nach außen geht oder schwer rückgängig zu machen ist: eine Mail an einen Kunden, eine Rechnung, eine Bestellung, das Löschen von Datensätzen. Solche Schritte baue ich standardmäßig mit einem Halt davor, der Ablauf bereitet alles vor, ein Mensch drückt ab. Wo ihr das nach einer Weile nicht mehr braucht, nehmen wir den Halt bewusst raus statt ihn von Anfang an wegzulassen.

Wer betreibt die Lösung am Ende?

Ihr. Die Abläufe laufen in euren Konten, auf eure Rechnung, mit euren Zugängen, nicht auf meinen. Das ist unbequemer beim Aufsetzen und der entscheidende Unterschied, wenn unsere Zusammenarbeit endet: Ihr behaltet ein System, das ohne mich weiterläuft, statt eines, das an mir hängt.

Was passiert, wenn ein Ablauf einen Fehler macht?

Ein Ablauf, der stehen bleibt, ist harmlos. Einer, der still das Falsche tut, ist das Problem. Deshalb bekommt jeder Ablauf eine Benachrichtigung, wenn er abbricht, und die kritischen Schritte protokollieren, was sie getan haben. Was bei einem Abbruch zu tun ist, steht in der Dokumentation, damit das nicht von meiner Erreichbarkeit abhängt. Wie schnell ich selbst reagiere, hängt von der Vereinbarung ab, feste Reaktionszeiten sage ich nur zu, wenn wir sie ausdrücklich vereinbart haben.

Was wird dokumentiert und übergeben?

Was der Ablauf tut und in welcher Reihenfolge, welche Systeme und Zugänge er berührt, wo die menschlichen Freigaben sitzen, was bei einem Abbruch zu tun ist und wo die laufenden Kosten anfallen. Geschrieben für die Person, die das System danach verantwortet, nicht als Entwicklerdokumentation.

Welche laufenden Softwarekosten kommen auf uns zu?

Das hängt davon ab, was der Ablauf benutzt. Typischerweise ein Abo für die Automatisierungsplattform, das sich meist nach der Zahl der Durchläufe richtet, und, falls ein Sprachmodell beteiligt ist, dessen Nutzungskosten. Beides läuft auf eure Konten, ihr seht die Rechnungen also direkt. Was konkret anfällt, schätze ich vor dem Start anhand eurer tatsächlichen Mengen; belastbare Zahlen gibt es erst, wenn klar ist, welcher Ablauf es wird.

Wie läuft die Betreuung danach?

Betreuung ist eine eigene Vereinbarung, keine stille Verlängerung des Projekts. Ohne sie gehört euch der Ablauf trotzdem vollständig und läuft weiter, die Dokumentation ist so geschrieben, dass auch jemand anderes daran arbeiten kann. Was in einer Betreuung enthalten ist und was nicht, steht in Einstieg C.

Was hier steht, beschreibt meine Arbeitsweise, keine vertragliche Zusage. Verbindlich wird es mit dem Angebot für euer Projekt, dort stehen Umfang, Mitwirkung und Abgrenzung schwarz auf weiß.

Welcher Ablauf kostet euch aktuell unnötig Zeit?

30 Minuten, kostenlos. Ihr beschreibt den Ablauf, ich sage euch, ob und wie sich das automatisieren lässt, auch dann, wenn die Antwort lautet, dass es sich nicht lohnt.

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